IQ NRW Teilprojekt der MOZAIK gGmbH:
"Niedrigschwellige Begleitung zur beruflichen Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung durch Ehrenamtliche aus Migrantencommunities in NRW"

Landesweites IQ NRW Teilprojekt der MOZAIK gGmbH

 

Niedrigschwellige Begleitung zur beruflichen Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung durch Ehrenamtliche aus Migrantencommunities in NRW

 

Hauptziel des landesweiten Teilprojekts ist es, dass Menschen mit Einwanderungsgeschichte, die über einen ausländischen Berufsabschluss verfügen, mit Unterstützung von ehrenamtlichen mehrsprachigen Begleiter/-innen aus Migrantenorganisationen/-communities eine volle Gleichwertigkeit erhalten.

Teilprojektlaufzeit: Januar 2016 bis Dezember 2018

 

Austausch zwischen Ehrenamtlichen im Anerkennungsnetzwerk im Rhein-Kreis Neuss (09.01.2018)

Eine Vertreterin des Jobcenters Kreis Gütersloh stellt sich den Anerkennungsbegleitenden in OWL vor (Bielefeld, 21.12.2017)

Khalid Ghalyoun unterstützt junge Syrer dabei ihren beruflichen Einstieg in Deutschland zu finden

Begleitersuche NRW

Landesweiter Workshop: Sensibilisierung in Begleitsituationen (Hagen, 25.11.2017)

Kurzfilm zum Projekt

 

Hauptziel des landesweiten Teilprojekts ist es, dass Menschen mit Einwanderungsgeschichte, die über einen ausländischen Berufsabschluss verfügen, mit Unterstützung von ehrenamtlichen mehrsprachigen Begleiter/-innen aus Migrantenorganisationen/-communities eine volle Gleichwertigkeit erhalten.

In den Arbeitsmarktregionen des Landes NRW sollen 40-60 zwei- bzw. mehrsprachige (Deutsch/Herkunftssprache) ehrenamtliche Begleiter/-innen aus unterschiedlichen Migrantenorganisationen/-communities eine niedrigschwellige Begleitung zur beruflichen Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung durchführen.

Der Mehrwert dieses Ansatzes besteht darin, dass durch die Mehrsprachigkeit und Mitgliedschaft der ehrenamtlichen Begleiter/-innen in Migrantenorganisationen bzw. -communities Zugangsbarrieren abgebaut und Personen erreicht werden, die durch reguläre Angebote nicht immer erreicht werden können. Damit werden Menschen mit Einwanderungsgeschichte die Angebote zur Förderung der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse verstärkt wahrnehmen.

In Kooperation mit: