IQ NRW Teilprojekt der MOZAIK gGmbH:
"Niedrigschwellige Begleitung zur beruflichen Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung durch Ehrenamtliche aus Migrantencommunities in NRW"

Infoabende für Ehrenamtliche

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Institutionelle Vorgaben erschweren ehrenamtliche Arbeit mit Geflüchteten (Burscheid, 04.06.2018)

Burscheid – Am 04.06.2018 fand in Burscheid im Rahmen des Förderprogramms IQ ein wei-terer Infoabend für Ehrenamtliche statt. In Kooperation mit regionalen Koordinierungs-partnern bietet die MOZAIK gGmbH Informationen zum Thema „Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten“ für Ehrenamtliche in NRW an und führt Infoabende zu vier verschiedenen Themen durch. Das Kommunales Integrationszentrum Rheinisch-Bergischer Kreis or-ganisierte diesen Infoabend  und lud die Ehrenamtlichen in die Villa BIZ in Burscheid ein.

   

Gabriele Cremer und Björn Hesse vom Kommunalen Integrationszentrum Rheinisch-Bergischer Kreis begrüßten gemeinsam mit Makbule Çevik, MOZAIK gGmbH, 12 Ehrenamtliche und Akteure aus verschiedenen Institutionen zum Thema Arbeitsmarktintegration in Burscheid. Vorgestellt wurden hierbei die Themen (rechtlicher) Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete und Anerkennung von ausländischen Berufsqualifikationen.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde stellte Makbule Çevik, MOZAIK gGmbH, den Ehrenamtlichen zunächst die rechtlichen Voraussetzungen für den Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete vor. Sie berichtete über die Themen Aufenthaltsstatus, Beschäftigungs- sowie Fördermöglichkeiten für Geflüchtete. Anschließend hatten die Ehrenamtlichen die Möglichkeit Rückfragen zu stellen und in den Austausch zu treten. Das Thema Ausbildung im Zusammenhang mit einer Duldung und mögliche (Förder-) Maßnahmen wurde hierbei im Besonderen thematisiert. Weiterhin äußerten sich viele Ehrenamtlichen zum Thema Begleitung von Geflüchteten zu verschiedenen Institutionen und berichteten über individuelle Schwierigkeiten oder Herausforderungen.


Anschließend informierte Makbule Çevik die Ehrenamtlichen zum Thema Anerkennung von ausländischen Qualifikationen und das sog. Anerkennungsgesetz. Anhand von Praxisbeispielen stellte Sie das BQFG-Gesetz, die Voraussetzungen und Abläufe des Verfahrens vor. Im Anschluss hatten die Ehrenamtlichen erneut die Möglichkeit Rückfragen zu stellen, Bedarfe zu äußern und in den Austausch zu treten.


Abschließend wurden Informationsmaterialien für die Ehrenamtlichen verteilt, in denen die Inhalte als  Handreichung zusammengefasst sind und die als Hilfsmittel bei der Begleitung von Geflüchteten dienen. 

„Ohne die Unterstützung von „Kümmerern“ sind die Wege in den Arbeitsmarkt für Geflüchtete zu schwierig!“ (Bielefeld, 14.05.2018)

Bielefeld – Am 14.05.2018 fand in Bielefeldim Rahmen des Förderprogramms IQ ein weite-rerInfoabend für Ehrenamtliche statt.In Kooperation mit regionalen Koordinierungspart-nern bietet die MOZAIK gGmbHInformationen zum Thema „Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten“ für Ehrenamtliche in NRW an und führt Infoabende zu vier verschiedenen Themen durch. Die Freiwilligenagentur Bielefeld e.V.organisierte diesen Infoabend und lud die Ehrenamtlichen in die Räumlichkeiten der Stadtbibliothek Bielefeld ein.

Ariane Olsson, Mitarbeiterin der Freiwilligenagentur Bielefeld e.V., begrüßtegemeinsam mit Makbule Çevik, MOZAIK gGmbH, acht Ehrenamtliche in Bielefeld zum Thema Arbeitsmarktintegration mit den beiden Schwerpunkten (rechtlicher) Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete und Anerkennung von ausländischen Berufsqualifikationen.
    
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde stellte Makbule Çevik, MOZAIK gGmbH, den Ehrenamtlichen zunächst die rechtlichen Voraussetzungen für den Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete vor. Sie berichtete über die Themen Aufenthaltsstatus, Beschäftigungs- sowie Fördermöglichkeiten für Geflüchtete. Nach dem Vortrag beantwortete sie die Fragen der Ehrenamtlichen,  welche zuvor verschriftlicht wurden. Anschließend hatten die Ehrenamtlichen die Möglichkeit Rückfragen zu stellen und in den Austausch zu treten. Das Thema Begleitung und Unterstützung vor allem junger Geflüchteter während der Praktikums-, Ausbildungs- und Jobsuche durch Ehrenamtliche wurde hierbei besonders in den Fokus gestellt. Viele Ehren-amtliche konnten sich zu diesem Thema äußern und berichteten über individuelle Schwierigkeiten oder Herausforderungen in der Begleitung.


Anschließend informierte Makbule Çevik die Ehrenamtlichen zum Thema Anerkennung von ausländischen Qualifikationen und das sog. Anerkennungsgesetz. Sie stellte dafür das BQFG-Gesetz, die Voraussetzungen und Abläufe des Verfahrens, sowie Informationen zu (regionalen) Beratungsstellen und zuständigen Stellen vor. Im Anschluss hatten die Ehrenamtlichen erneut die Möglichkeit Rückfragen zu stellen, Bedarfe zu äußern und in den Austausch zu treten.


Abschließend wurden Informationsmaterialien für die Ehrenamtlichen verteilt, in denen die Inhalteals Handreichung zusammengefasst sind und die als Hilfsmittel bei der Begleitung von Geflüchteten dienen. Zu weiteren Themen in Bielefeld wird MOZAIK gGmbH im Juni informieren.


Bildergalerie des Infoabends:

„Wie sehen die rechtlichen Voraussetzungen zur Ausbildungs- bzw. Arbeitsaufnahme für Geflüchtete aus?“ (Greven, 03.05.2018)

Greven – Am 03.05.2018 fand in Greven im Rahmen des Förderprogramms IQ ein Infoabend für Ehrenamtliche statt. In Kooperation mit regionalen Koordinierungspartnern bie-tet die MOZAIK gGmbH Informationen zum Thema „Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten“ für Ehrenamtliche in NRW an und führt Infoabende zu vier verschiedenen Themen durch. Die Stadt Greven organisierte diesen Infoabend und lud die Ehrenamtlichen in die Räumlichkeiten des Rathauses ein.

Claudia Niemeyer,  Mitarbeiterin im Zentralen Steuerungsdienst der Stadt Greven, begrüßte gemeinsam mit Makbule Çevik,MOZAIK gGmbH, die Ehrenamtlichen in Greven zum Thema Arbeitsmarktintegration mit den beiden Schwerpunkten (rechtlicher) Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete und die Anerkennung von Berufsqualifikationen aus dem Aus-land. 22 Ehrenamtliche und Akteure aus anderen Institutionen nahmen an der Veranstaltung teil.
    
Im ersten Teil des Abends stelle Makbule Çevik, MOZAIK gGmbH, den Ehrenamtlichen die rechtlichen Voraussetzungen für den Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete vor. Hierbei berich-tete Sie über die Themen Aufenthaltsstatus, Beschäftigungs- sowie Fördermöglichkeiten für Geflüchtete. Nach dem Vortrag hatten die Ehrenamtlichen die Möglichkeit Rückfragen zu stellen und in den Austausch zu treten. Besonders zu den Rahmenbedingungender Ausbildungs- bzw. Arbeitsaufnahme sowie des erforderlichen Sprachniveaus und die sich daraus ergebenden erschwerten Bedingungen für Geflüchtete konnten sich viele äußern.


Im zweiten Abschnitt informierte Makbule Çevik die Ehrenamtlichen zum Thema Anerkennung von ausländischen Qualifikationen und das sog. Anerkennungsgesetz. Sie stellte dafür das BQFG-Gesetz, die Voraussetzungen und Abläufe des Verfahrens, sowie Informationen zu (regionalen) Beratungsstellen und zuständigen Stellen vor. Anschließend hatten die Ehrenamtlichen nochmal die Möglichkeit Rückfragen zu stellen und in den Austausch zu treten.


Abschließend wurden Informationsmaterialien für die Ehrenamtlichen verteilt, in denen die Inhalte als Handreichung zusammengefasst sind und die als Hilfsmittel bei der Begleitung von Geflüchteten dienen. Im Juli wird die MOZAIK gGmbH in Greven zu weiteren Themen informieren.


Bildergalerie des Infoabends:


Individuelle Entscheidungen in Bezug auf Aufenthaltsstatus und Sprachniveau sind maßgeblich zur erfolgreichen Arbeitsmarktintegration (Ahlen, 02.05.2018)

Ahlen – Am 02.05.2018 fand in Ahlen im Rahmen des Förderprogramms IQ ein Infoabend für Ehrenamtliche statt. In Kooperation mit regionalen Koordinierungspartnern bietet die MOZAIK gGmbH Informationen zum Thema „Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten“ für Ehrenamtliche in NRW an und führt Infoabende zu vier verschiedenen Themen durch. Das Kommunale Integrationszentrum des Kreises Warendorf organisierte diesen Infoabend und lud die Ehrenamtlichen in die Räumlichkeiten des Jobcenter Ahlen ein.

Roland Stefani,  vom Kommunalen Integrationszentrum Kreis Warendorf, begrüßte gemeinsam mit Makbule Çevik, MOZAIK gGmbH, die Ehrenamtlichen in Ahlen zum Infoabend des IQ NRW Teilprojekts. 15 Ehrenamtliche und Akteure aus anderen Institutionen nahmen an der Veranstaltung teil. Das Thema des Abends lautete Arbeitsmarktintegration mit den beiden Schwerpunkten (rechtlicher) Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete und die Anerkennung von Berufsqualifikationen aus dem Ausland.
    
Im ersten Teil des Abends wurden zunächst die Bedarfe und Fragen der Ehrenamtlichen bezüglich der Themen festgehalten. Anschließend stelle Makbule Çevik, MOZAIK gGmbH,  den Ehrenamtlichen die rechtlichen Voraussetzungen für den Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete vor. Dabei ging sie auf den oft unterschiedlichen Aufenthaltsstatus, auf die verschiedenen Arten der Beschäftigungs- sowie Fördermöglichkeiten für Geflüchtete ein. Nach dem Vortrag wurden die Fragen, welche u.a. zu den Themen erforderliche Sprachniveaus, nachhaltige Arbeitsmarktintegration und Anforderungen der Berufsschulen erfasst wurden, beantwortet. Anschließend hatten die Ehrenamtlichen die Möglichkeit Rückfragen zu stellen und in den Austausch zu treten. Viele äußerten sich zum Thema Ausbildungs- bzw. Arbeitsaufnahme im Kontext des erforderlichen Sprachniveaus und die sich daraus ergebenden erschwerten Bedingungen für Geflüchtete.


Im zweiten Abschnitt informierte Makbule Çevik die Ehrenamtlichen zum Thema Anerken-nung von ausländischen Qualifikationen und das sog. Anerkennungsgesetz. Sie stellte dafür das BQFG-Gesetz, die Voraussetzungen und Abläufe des Verfahrens, sowie Infos zu (regionalen) Beratungsstellen und zuständigen Stellen vor. Anschließend hatten die Ehrenamtlichen nochmal die Möglichkeit Rückfragen zu stellen und in den Austausch zu treten.


Abschließend wurden Informationsmaterialien für die Ehrenamtlichen verteilt, in denen die Inhalte nochmal zusammengefasst sind und die als Hilfsmittel bei der Begleitung von Geflüchteten dienen.

Bildergalerie des Infoabends:

„Immer mehr Geflüchtete sind im Stadium der Arbeitsaufnahme. Welche konkreten Unterstützungsmöglichkeiten gibt es in der Region für Ge-flüchtete und Ehrenamtliche?“ (Hilchenbach, 26.04.2018)

Hilchenbach – Am 26.04.2018 fand in Hilchenbach im Rahmen des Förderprogramms IQ ein Infoabend für Ehrenamtliche statt. In Kooperation mit regionalen Koordinierungspartnern bietet die MOZAIK gGmbH  Informationen zum Thema „Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten“ für Ehrenamtliche in NRW an und führt Infoabende zu vier verschiedenen Themen durch. Die Kommunale Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte und das Kommunale Integrationszentrum des Kreises Siegen-Wittgenstein organisierten diesen Infoabend und luden die Ehrenamtlichen in die Räumlichkeiten der ehemaligen Hauptschule in Hilchenbach ein.

Verena Simonazzi, Ehrenamtskoordinatorin der Stadt Hilchenbach, Christine Eisenberg  vom Kommunalen Integrationszentrumund Klaudia Strohmann-Affholderbach und Marie-Luise Saßmann von der Kommunalen Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte des Kreises Siegen-Wittgenstein, Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung, begrüßten gemeinsam mit Makbule Çevik, MOZAIK gGmbH, die Ehrenamtlichen in Hilchenbach zum Infoabend des IQ NRW Teilprojekts. 24 Ehrenamtliche und Akteure aus anderen Institutionen nahmen an der Veranstaltung teil. Das Thema des Abends lautete Arbeitsmarktintegration mit den beiden Schwerpunkten (rechtlicher) Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete und Umgang mit Traumafolgestörungen bei Geflüchteten.

Im ersten Teil des Abends erfragte Makbule Çevik, MOZAIK gGmbH, zunächst die Bedarfe und Fragen der Ehrenamtlichen bezüglich des Themasund stellte anschließend den Ehrenamtlichen die rechtlichen Voraussetzungen für den Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete vor. Dabei ging sie auf den oft unterschiedlichen Aufenthaltsstatus, auf die verschiedenen Arten der Beschäftigung sowie Fördermöglichkeiten für Geflüchtete ein. Nach dem Vortrag wurden die Fragen, welche als Bedarfe zuvor notiert wurden, beantwortet. Anschließend hatten die Ehrenamtlichen die Möglichkeit Rückfragen zu stellen und in den Austausch zu treten. Viele  äußerten sich über die Rahmenbedingungen und erschwerten (regionalen) Voraussetzungen der Arbeitsaufnahme für Geflüchtete.


Im zweiten Abschnitt informierte Makbule Çevik, MOZAIK gGmbH, zum Thema Trauma bei Geflüchteten. Sie stellte aktuelle Zahlen zu Geflüchteten vor, berichtete über spezifische Fluchthintergründe und stellte die verschiedenen Phasen, die Geflüchtete durchlaufen, vor. Im weiteren Teil des Vortrags wurden den Ehrenamtlichen Handlungsempfehlungen für den Umgang mit traumatischen Erfahrungen bei Geflüchteten gegeben. Hierbei wurden Themen wie z.B. „Selbstschutz: Was können Sie tun, damit Sie nicht an Ihre Grenzen stoßen?“ und „Zeitstruktur: Wie viel Zeit als Ehrenamtliche/-r investieren?“ erörtert. Anschließend hatten die Ehrenamtlichen nochmal die Möglichkeit, Rückfragen zu stellen und in den Austausch zu treten.


Abschließend wurden einige Informationsmaterialien für die Ehrenamtlichen verteilt, in de-nen die Inhalte nochmal zusammengefasst sind und die als Hilfsmittel bei der Begleitung von Geflüchteten dienen. Im September und Oktober wird MOZAIK im Kreis Siegen Wittgenstein zu weiteren Themen informieren.

Bildergalerie des Infoabends:

„Wie schafft man mehr Transparenz für Ehrenamtliche?“ (Hagen, 18.04.2018)

Hagen – Am 18.04.2018 fand in Hagen ein Informationsabend für Ehrenamtliche statt. Die MOZAIK gGmbH bietet im Rahmen des IQ Förderprogramms seit Anfang des Jahres das Modul „Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten“ für Ehrenamtliche in NRW an und führt Infoabende zu vier verschiedenen Themen durch. Die Freiwilligenagentur in Hagen organi-sierte diesen Infoabend  und lud die Ehrenamtlichen in die Räumlichkeiten des Rathauses ein. 

Stephanie Krause von der Freiwilligenzentrale in Hagen begrüßte gemeinsam mit Makbule Çevik, MOZAIK gGmbH, die Ehrenamtlichen zum ersten Infoabend des IQ NRW Teilprojekts in Hagen. Elf Ehrenamtliche und Akteure aus anderen Institutionen nahmen an der Veranstaltung teil. Das Thema des Abends lautete Arbeitsmarktintegration mit den beiden Schwer-punkten (rechtlicher) Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete und die Anerkennung von Berufsqualifikationen aus dem Ausland.


Im ersten Teil des Abends erfragte Makbule Çevik, MOZAIK gGmbH, zunächst die Bedarfe und Fragen der Ehrenamtlichen bezüglich des Themas. Anschließend stellte sie den Ehren-amtlichen die rechtlichen Voraussetzungen für den Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete vor. Dabei ging sie auf die unterschiedlichen Fragen zum Aufenthaltsstatusse sowie auf die verschiedenen Arten der Beschäftigung ein. Nach dem Vortrag wurden die Fragen, welche als Bedarfe zuvor notiert wurden, beantwortet. Anschließend hatten die Ehrenamtlichen die Möglichkeit, Rückfragen zu stellen und in den Austausch zu treten. Viele äußerten sich über den erschwerten Zugang zu Informationen über die vielfältigen Möglichkeiten für Geflüchtete im Kontext des Arbeitsmarktzugangs.


Im zweiten Abschnitt erläuterte Makbule Çevik das berufliche Anerkennungsverfahren. Sie stellte dafür das BQFG-Gesetz, die Voraussetzungen und Abläufe des Verfahrens, sowie Infos zu Beratungsstellen und zuständigen Stellen vor. Im Anschluss berichteten die Ehrenamtlichen von ihren Erfahrungen, die sie mit Geflüchteten im Anerkennungsverfahren gemacht haben und stellten konkrete Fragen.


Abschließend wurden einige Informationsmaterialien für die Ehrenamtlichen verteilt, in denen die Inhalte nochmal zusammengefasst sind und die als Hilfsmittel bei der Begleitung von Geflüchteten dienen. Im Juni wird MOZAIK in Hagen zu zwei weiteren Themen informieren.

Bildergalerie des Infoabends:

„Gibt es erkennbare Verbundsysteme zwischen Ehrenamtlichen und bestehenden Institutionen, welche in der Arbeit mit Geflüchteten nützlich sind?“ (Bergisch Gladbach, 17.04.2018)

Bergisch Gladbach – Am 17.04.2018 fand in Bergisch Gladbach ein besonderer Infoabend für Ehrenamtliche statt. Seit Januar 2018 bietet die MOZAIK gGmbH im Rahmen des Förderprogramms IQ das Modul „Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten“ für Ehrenamtliche in NRW an und führt Infoabende zu vier verschiedenen Themen durch. In Kooperation mit regionalen Koordinierungspartnern sind die Infoabende eingebettet in die lokalen Fortbildungsreihen für Ehrenamtliche. Das Kommunales Integrationszentrum Rheinisch-Bergischer Kreis organisierte diesen Infoabend  und lud die Ehrenamtlichen ein.

Gabriele Cremer und Björn Hesse vom Kommunalen Integrationszentrum Rheinisch-Bergischer Kreis begrüßten gemeinsam mit Makbule Çevik, MOZAIK gGmbH, die Ehrenamt-lichen in Bergisch Gladbach zum ersten Infoabend des IQ NRW Teilprojekts. 27 Ehrenamtliche und Akteure aus anderen Institutionen nahmen an der Veranstaltung teil. Das Thema des Abends lautete Arbeitsmarktintegration mit den beiden Schwerpunkten (rechtlicher) Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete und Möglichkeiten der Beratung.


Im ersten Teil des Abends stellte Makbule Çevik, MOZAIK gGmbH, den Ehrenamtlichen die rechtlichen Voraussetzungen für den Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete vor. Dabei ging sie auf die unterschiedlichen Aufenthaltsstatusse sowie auf die verschiedenen Arten der Beschäftigung ein, wie beispielsweise Ausbildung oder Praktikum. Nach dem Vortrag hatten die Ehrenamtlichen die Möglichkeit Rückfragen zu stellen und in den Austausch zu treten, viele äußerten sich über die Rahmenbedingungen der Ausbildungsmöglichkeiten für Geduldete sowie zum Thema Ausbildungsabbruch im Kontext des Aufenthaltsstatusses.


Abschließend wurden einige Informationsmaterialien für die Ehrenamtlichen verteilt, in de-nen die Inhalte nochmal zusammengefasst sind und die als Hilfsmittel bei der Begleitung von Geflüchteten dienen. Im Juni wird MOZAIK in Burscheid zu zwei weiteren Themen informieren.

 

Bildergalerie des Infoabends:

Zweiter Informationsabend für Ehrenamtliche in Solingen (Solingen, 12.04.2018)

Solingen– Am 12.04.2018 fand in Solingen bereits der zweite Infoabend für Ehrenamtliche statt. Seit Januar 2018 bietet die MOZAIK gGmbH im Rahmen des Förderprogramms IQ das Modul „Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten“ für Ehrenamtliche in NRW an und führt Infoabende zu vier verschiedenen Themen durch. In Solingen organisierte das Kommunale Integrationszentrum Solingen den zweiten Infoabend für Ehrenamtliche zum Thema: Umgang mit Traumafolgestörungen bei Geflüchteten und lud die Ehrenamtlichen in die Räumlich-keiten des Kommunalen Integrationszentrums ein.

Musa Kavalli vom Kommunalen Integrationszentrums Solingen begrüßte die Ehrenamtlichen in Solingen zum zweiten Infoabend des IQ NRW Teilprojekts. Ehrenamtliche und Akteure aus anderen Institutionen nahmen an der Veranstaltung teil.


Im ersten Teil des Abends erfragte Makbule Çevik, MOZAIK gGmbH, zunächst die Bedarfe und Fragen der Ehrenamtlichen bezüglich des Themas. Anschließend informierte sie zum Thema Trauma bei Geflüchteten. Sie stellte dafür aktuelle Zahlen zu Geflüchteten vor, berichtete über spezifische Fluchthintergründe sowie über die verschiedenen Phasen der Flucht. Im zweiten Teil des Vortrags wurden den Ehrenamtlichen Handlungsempfehlungen für den Umgang mit traumatischen Erfahrungen bei Geflüchteten gegeben. Hierbei wurden Themen wie „Selbstschutz: Was können Sie tun, damit Sie nicht an Ihre Grenzen stoßen?“ und „Zeitstruktur: Wie viel Zeit als Ehrenamtliche/-r investieren?“ erörtert. Anschließend hatten die Ehren-amtlichen die Möglichkeit, Rückfragen zu stellen und in den Austausch zu treten. Im Rahmen des Infoabends hatten die Ehrenamtlichen die Möglichkeit, vor Ort Anlaufstellen und Unters-tützungsmöglichkeiten zu erfragen und Kontakte zu knüpfen.


Abschließend wurden einige Informationsmaterialien verteilt, die als Hilfsmittel bei der Begleitung von Geflüchteten dienen.

Bildergalerie des Infoabends

 

„Wer kann Ehrenamtlichen in ländlichen Regionen – wie z.B. in Wipperfürth - Unterstützung anbieten?“ (Wipperfürth, 11.04.2018)

Wipperfürth – Am 11.04.2018 fand in Wipperfürth ein Regionales Austauschforum für Eh-renamtliche statt. Seit Januar 2018 bietet die MOZAIK gGmbH im Rahmen des Förderprog-ramms IQ das Modul „Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten“ für Ehrenamtliche in NRW an und führt Infoabende zu vier verschiedenen Themen durch. In Wipperfürth organisierte das Kommunale Integrationszentrum des Oberbergischen Kreis im Rahmen des Aus-tauschforums im ersten Teil eine Infoveranstaltung zum Thema „Anerkennung ausländischer Abschlüsse“ und lud die Ehrenamtlichen in die Räumlichkeiten des Pfarrzentrum St. Nikolaus in Wipperfürth ein.

Sigrid Ritzmann-Striss vom Kommunalen Integrationszentrum Oberbergischer Kreis begrüßte gemeinsam mit Makbule Çevik, MOZAIK gGmbH, die Ehrenamtlichen in Wipperfürth zur Infoveranstaltung des IQ NRW Teilprojekts. 18 Ehrenamtliche und Akteure aus anderen Institutionen nahmen an der Veranstaltung teil. Das Thema des Abends lautete Anerkennung ausländischer Qualifikationen für Geflüchtete und Möglichkeiten der Beratung.


Im ersten Teil des Abends stellte Makbule Çevik das berufliche Anerkennungsverfahren vor. Sie stellte dafür das Gesetz über die Feststellung der Gleichwertigkeit von Berufsqualifikationen (BQFG), die Voraussetzungen und Abläufe des Verfahrens sowie Informationen zu regionalen Beratungsstellen und zuständigen Stellen vor. Weiterhin war Frau Regina Dusi-Schütz von der Migrationsberatung des Caritasverbandes auf der Infoveranstaltung und stand zusammen mit Makbule Çevik für Fragen der Ehrenamtlichen zur Verfügung.


Abschließend hatten die Ehrenamtlichen die Möglichkeit Rückfragen zu stellen und in den Austausch zu treten. Viele Fragen konnten zu den Themen Anpassungsmaßnahmen und Qualifizierungen für im Heimatland erlernte Berufe, Qualifikationsnachweise für Menschen ohne Berufsabschlüsse, Kostenübernahme für Anerkennungsverfahren beantwortet werden.


Abschließend wurden einige Informationsmaterialien für die Ehrenamtlichen verteilt, auf denen die Inhalte nochmal zusammengefasst sind und die als Hilfsmittel bei der Begleitung von Geflüchteten dienen.

Bildergalerie des Infoabends:

 

„Wie können Bedarfe von Geflüchteten gebündelt werde, um sie erfolgreich in den Arbeitsmarkt zu integrieren?“ (Waldbröl, 23.03.2018)

Waldbröl– Am 23.03.2018 fand in Waldbröl ein Regionales Austauschforum für Ehrenamtliche statt. Seit Januar 2018 bietet die MOZAIK gGmbH im Rahmen des Förderprogramms IQ das Modul „Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten“ für Ehrenamtliche in NRW an und führt Infoabende zu vier verschiedenen Themen durch. In Waldbröl organisierte das Kommunale Integrationszentrum des Oberbergischen Kreis im Rahmen des Austausch-forums im ersten Teil eine Infoveranstaltung zum Thema „Anerkennung ausländischer Abschlüsse“ und lud die Ehrenamtlichen in die Räumlichkeiten des evangelischen Gemeinde-hauses Waldbröl ein.

Sigrid Ritzmann-Striss vom Kommunalen Integrationszentrum Oberbergischer Kreis begrüßte gemeinsam mit Cemalettin Özer und Makbule Çevik, MOZAIK gGmbH, die Ehrenamtlichen in Waldbröl zur ersten Infoveranstaltung des IQ NRW Teilprojekts. 26 Ehrenamtliche und Akteure aus anderen Institutionen nahmen an der Veranstaltung teil. Das Thema des Abends lautete Anerkennung ausländischer Qualifikationen für Geflüchtete und Möglichkeiten der Beratung.


Im ersten Teil des Abends erfragte Cemalettin Özer, MOZAIK gGmbH, zunächst die Bedarfe und Fragen der Ehrenamtlichen bezüglich des Themas. Anschließend stellte er das berufliche Anerkennungsverfahren vor. Er stellte dafür das Gesetz über die Feststellung der Gleichwertigkeit von Berufsqualifikationen (BQFG), die Voraussetzungen und Abläufe des Verfahrens sowie Infos zu Beratungsstellen und zuständigen Stellen vor. Nach dem Vortrag wurden die Fragen, welche als Bedarfe zuvor notiert wurden, beantwortet. Abschließend hatten die Ehrenamtlichen die Möglichkeit Rückfragen zu stellen und in den Austausch zu treten. Viele Fragen konnten zu den Themen Sprache, Qualifizierungsmaßnahmen, Kosten bzw. Kostenübernahme und Kinderbetreuung beantwortet werden.


Abschließend wurden einige Informationsmaterialien für die Ehrenamtlichen verteilt, auf denen die Inhalte nochmal zusammengefasst sind und die als Hilfsmittel bei der Begleitung von Geflüchteten dienen. Im April wird MOZAIK ebenfalls im Rahmen eines Regionalen Austauschforums, dann jedoch im Norden des Oberbergischen Kreises einen zweiten Infoabend durchführen.

 

Bildergalerie der Veranstaltung:

„Wie kann der Einstieg von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt gelingen?“ (Hattingen, 13.03.2018)

Hattingen– Am 13.03.2018fand in Hattingenbereits der zweite Infoabend für Ehrenamtliche statt. Seit Januar 2018 bietet die MOZAIK gGmbHim Rahmen des Förderprogramms IQ das Modul „Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten“ für Ehrenamtliche in NRW an und führt Info-abende zu vier verschiedenen Themen durch. In Hattingen organisierte das Kommunale Integrationszentrum Ennepe-Ruhr-Kreis den Infoabend und lud die Ehrenamtlichen in die Räumlichkeiten der Hattinger Flüchtlingshilfe ein. Inhaltlich stand der Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete und Möglichkeiten der Beratung in Hattingen auf der Agenda.

Armin Suceska vom Kommunalen Integrationszentrums Ennepe-Ruhr-Kreis begrüßte ge-meinsam mit der Gastgeberin Steffi Bienick, Hattinger Flüchtlingshilfe, und Cemalettin Özer und Antje Schwarze, MOZAIK gGmbH, die Ehrenamtlichen in Hattingen zum zweiten Info-abend des IQ NRW Teilprojekts. Zehn Ehrenamtliche und Akteure aus anderen Institutionen nahmen an der Veranstaltung teil. Das Thema des Abends lautete Arbeitsmarktintegration mit den beiden Schwerpunkten (gesetzlicher) Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete und Mög-lichkeiten der Beratung.


Im ersten Teil des Abends stellte Cemalettin Özer, MOZAIK gGmbH, den Ehrenamtlichen die gesetzlichen Voraussetzungen für den Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete vor. Dabei ging er auf die unterschiedlichen Aufenthaltsstatus sowie auf die verschiedenen Arten der Beschäfti-gungsförderungein, wie beispielsweise zur Begleitung einer Ausbildung oder eines Prakti-kums. Nach dem Vortrag hatten die Ehrenamtlichen die Möglichkeit Rückfragen zu stellen und in den Austausch zu treten.Viele Fragen konnten zu den Themenduale Ausbildung, Sprache und Informationen zu den Rahmenbedingungen für Arbeitgeber beantwortet werden. Es wurden Fallbeispiele berichtet, dass die Motivation von Arbeitgebern vielfach hoch sei, Geflüchtete einzustellen, sie aber der bürokratische Aufwand abschrecke. Herr Suceska konnte auch hierzu konkrete regionale Ansprechpartner/-innen und Beratungsstellen nennen, die sowohl Arbeitgeber als auch Geflüchtete unterstützen.

Abschließend wurden einige Informationsmaterialien für die Ehrenamtlichen verteilt, auf de-nen die Inhalte nochmal zusammengefasst sind und bei der Begleitung von Geflüchteten hilf-reich sein können.

Bildergalerie des Infoabends:

In Kooperation mit: