IQ NRW Teilprojekt der MOZAIK gGmbH:
"Niedrigschwellige Begleitung zur beruflichen Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung durch Ehrenamtliche aus Migrantencommunities in NRW"

Region Neuss

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein stellt sich den ehrenamtlichen Anerkennungsbegleitenden in Neuss vor

Neuss – Am 25.04.2018 fand das vierte Austauschtreffen der ehrenamtlichen Anerken-nungsbegleitenden im Rhein-Kreis Neuss statt. Als Gast war Frank Martin Clauß, von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein, eingeladen. Er berichtete den Ehrenamtlichen vom Anerkennungsverfahren bei der IHK. Das Treffen wurde vom Kommu-nalen Integrationszentrum Rhein-Kreis Neuss organisiert und fand im Kreishaus Neuss statt.

Gülten Eroglu vom Kommunalen Integrationszentrum Rhein-Kreis Neuss begrüßte gemeinsam mit Itxaso García, MOZAIK gGmbH, die ehrenamtlichen Anerkennungsbegleitenden bei dem vierten Austauschtreffen im Rahmen des IQ NRW Teilprojekts. Als Referent war Frank Martin Clauß, IHK Mittlerer Niederrhein, als Fachberater zur beruflichen Anerkennung und Ausbildung eingeladen. Sechs ehrenamtliche Anerkennungsbegleitende aus der arabischsprachigen Community, sowie aus den Vereinen Initiative für Völkerverständigung ELELE und Intermigra Internationale Migranten e.V. nahmen am Treffen im Kreishaus Neuss teil.


Frank Martin Clauß stellte kurz die verschiedenen zuständigen Stellen für Anerkennung der im Ausland abgeschlossenen Berufsabschlüsse vor. Er erklärte auch die Struktur der IHK und die IHK FOSA. Einerseits beraten die verschiedenen regionalen IHK vor Ort Ratsuchenden beim Anerkennungsverfahren sowie bei (Weiter-) Bildungsmöglichkeiten. Andererseits wur-de die IHK FOSA, die in Nürnberg sitzt, im Jahr 2012 gegründet, um das Anerkennungsverfahren von den durch IHK geregelten Berufen zu vereinheitlichen. Sie führt das Anerkennungs-verfahren durch und trifft eine Entscheidung darüber.


Frank Martin Clauß erläuterte weiterhin den benötigen Unterlagen und die möglichen unter-schiedlichen Ergebnisse der Anerkennung mit Beispielen. Er betonte auch, dass man nicht die originalen Dokumente zuschicken sollte, sondern beglaubigte Kopien. Auf Frage eines ehrenamtlichen Anerkennungsbegleiters erklärte er, dass alle Übersetzungen von einem berechtigten Übersetzenden sein sollten, unabhängig von dem Land wo die Übersetzung gemacht wurde. Außerdem erklärte er, dass man nach einer Teilweisen Gleichwertigkeit auch die fehlenden Kenntnisse nachqualifizieren lassen kann, um die Defizite auszugleichen. Dafür muss man auch einen Folgenantrag stellen.


Des Weiteren stellte Frank Martin Clauß die Möglichkeit, bei fehlenden Unterlagen eine Qualifikationsanalyse durchzuführen, vor. Die Qualifikationsanalyse ist aus u.a. einem Fachge-spräch und einer Arbeitsprobe in einem Betrieb zusammengesetzt. Er wies auch auf die Herausforderungen des Anerkennungsverfahrens hin. Er hob unter anderem die Individualität des Verfahrens, fehlenden Nachweisen und mangelhaften Übersetzungen hervor. Außerdem ermutigte er, die Anerkennungsbegleitenden die im Ausland erworbenen Abschlüsse nicht zu unterbewerten und Anträge auf gleichem Abschluss-Niveau zu stellen.


Frank Martin Clauß erwähnte zahlreichende Beispiele aus seiner Erfahrung, wie z.B. eine Frau aus Syrien, die ihren Abschluss im Bereich Textil durch eine Qualifikationsanalyse anerkennen lassen konnte. Darüber hinaus erzählte ein ehrenamtlicher Anerkennungsbegleiter erzählte seine Erfahrung, seinen Hochschulabschluss in Chemie anerkennen zu lassen.


Abschließend tauschte man sich über die weitere Vorgehensweise aus, dazu wurde u.a. der nächste Termin im Juni festgehalten. Zuzüglich wurden einige Ideen gesammelt, welche Institution eingeladen sein könnte.

 

Bildergalerie des Austauschtreffens:


 

BBE-Beraterin stellt den ehrenamtlichen Anerkennungsbeglei-tenden in Neuss das berufliche Anerkennungsverfahren vor

Neuss – Am 20.02.2018 fand das dritte Austauschtreffen der ehrenamtlichen Anerkennungsbegleitenden im Rhein-Kreis Neuss statt. Als Gast war Claudia Bednarski, von der Fachberatungsstelle zur beruflichen Anerkennung bei Arbeit und Leben DGB/VHS in Düsseldorf, eingeladen. Sie berichtete den Ehrenamtlichen von den Möglichkeiten der Fachberatung sowie vom beruflichen Anerkennungsverfahren. Das Treffen wurde vom Kommunalen Integrationszentrum Rhein-Kreis Neuss organisiert und fand im Kreishaus Neuss statt.

Gülten Eroglu vom Kommunalen Integrationszentrums Rhein-Kreis Neuss begrüßte gemein-sam mit Katharina Neubert und Itxaso García, MOZAIK gGmbH, die ehrenamtlichen Anerkennungsbegleitenden zum dritten Austauschtreffen im Rahmen des IQ NRW Teilprojekts. Als Referentin war Claudia Bednarski, Arbeit und Leben DGB Düsseldorf, als Fachberaterin zur beruflichen Anerkennung eingeladen. Fünf ehrenamtliche Anerkennungsbegleitende aus der arabischsprachigen und der afghanischen Community, sowie aus den Vereinen Initiative für Völkerverständigung ELELE und Intermigra Internationale Migranten e.V. nahmen am Treffen im Kreishaus Neuss teil.


Claudia Bednarski, Arbeit und Leben DGB/VHS NRW Düsseldorf, stellte die BBE-Beratungsstelle (Beratung zur beruflichen Entwicklung) mit Fachberatung Anerkennung vor. Die BBE-Stellen werden aus ESF-Mitteln des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert und bieten eine kostenlose Beratung (bis zu neun Stunden) zur beruflichen Entwicklung und (im Falle einer Fachberatungsstelle) zur Anerkennung ausländischer Abschlüsse an. Die Beratung können alle Menschen, die in NRW leben oder arbeiten in Anspruch nehmen. In Düsseldorf bieten drei Träger eine Fachberatung zur beruflichen Anerkennung an.


Claudia Bednarski erläuterte weiterhin den Weg zur beruflichen Anerkennung, dazu erklärte sie den Anerkennungsbegleitenden die Voraussetzungen, den Ablauf und Dauer des Verfahrens sowie den Unterschied zwischen reglementierten und nicht-reglementierten Berufen. Des Weiteren erklärte sie die unterschiedlichen Zuständigkeiten, die Rolle der Erstberatung und mögliche finanzielle Förderungen für die Kosten des Verfahrens.


Claudia Bednarski konnte viele Fragen der Anerkennungsbegleitenden beantworten, wie z.B. über das Anerkennungsverfahren für Lehramt und rechtswissenschaftliche Hochschulabschlüsse. Als Jurist kann man eine Zeugnisbewertung durchführen lassen, um z.B. das Studium fortzusetzen oder in einem rechtswissenschaftlichen Beruf, für den keine Zulassung notwendig ist, zu arbeiten, erklärte Claudia Bednarski. Für Lehrer/-innen bieten verschiedene Universitäten inzwischen Programme für Lehrkräfte mit Fluchthintergrund an, in dienen die Qualifizierung zum Vertretungslehrer/-in erlangt werden kann. Ein weiterer Diskussionspunkt waren die fehlenden C1 und C2 Deutschsprachkurse in Neuss, die ehrenamtlichen Anerkennungsbegleitenden würden sich hier mehr Angebote für Ratsuchende wünschen.


Im Folgenden erläuterte Katharina Neubert die Abläufe im Teilprojekt und teilte den neuen Anerkennungsbegleitenden Informationen über die regionalen Austauschtreffen sowie die landesweiten Austauschworkshops mit. Darüber hinaus erklärte sie die Rolle der Anerkennungsbegleitenden und die Unterstützungsmaterialien, die MOZAIK gGmbH ihnen zur Verfügung stellt.


Abschließend tauschte man sich über die weitere Vorgehensweise aus, dazu wurde u.a. der nächste Termin im April festgehalten. Zuzüglich wurden einige Ideen gesammelt, wo und wie man Visitenkarten oder die Poster der Anerkennungsbegleitenden verteilen könnte, um Rat-suchende zu erreichen.


Bildergalerie des Austauschtreffens:

 

Austausch zwischen Ehrenamtlichen im Anerkennungsnetzwerk im Rhein-Kreis Neuss

Neuss – Am 09.01.2018 fand das zweite Austauschtreffen der neuen ehrenamtlichen Aner-kennungsbegleitenden im Rhein-Kreis Neuss statt. Das Treffen wurde organisiert vom Kommunalen Integrationszentrum Rhein-Kreis Neuss und fand im Kreishaus Neuss statt. Auf der Agenda des Treffens stand der interne Austausch über Erfahrungen in der Begleitung, Ansprechpartner in Neuss und Abläufe im Teilprojekt.

Gülten Eroglu vom Kommunalen Integrationszentrums Rhein-Kreis Neuss begrüßte gemeinsam mit Katharina Neubert, MOZAIK gGmbH, die ehrenamtlichen Anerkennungsbegleitenden zum zweiten Austauschtreffen im Rahmen des IQ NRW Teilprojekts. Vertreter aus der arabischsprachigen Community und dem Verein Initiative für Völkerverständigung ELELE nahmen am Treffen im Kreishaus Neuss teil.


Für den neuen interessierten Ehrenamtlichen erläuterte Katharina Neubert die Idee und das Konzept des IQ NRW Teilprojekt, dafür zeigte sie den kurzen Info-Film, der 2015 im Rahmen des Teilprojekts entstanden ist. Des Weiteren stellte sie die Standorte, die Vernetzung und den Austausch im Teilprojekt vor sowie die Rolle und Aufgaben der Anerkennungsbegleiten-den vor. Im zweiten Teil ging sie konkret auf das Anerkennungsverfahren ein und erläuterte den Hintergrund des Anerkennungsgesetzes, das BQFG (Beruf-Qualifikations-Feststellungs-Gesetz) sowie die Voraussetzungen und das Verfahren der beruflichen Anerkennung.


Im Anschluss berichtete ein Anerkennungsbegleiter von seinen ersten Erfahrungen aus der Praxis. Er bietet wöchentlich im Rahmen der Migrantenorganisation eine Beratungsstunde an. Dadurch kam er zum Beispiel in Kontakt mit einer Erzieherin, die ihren Berufsabschluss in Deutschland anerkennen lassen möchte. Anhand dieses Beispiels konnten die Rolle der Be-gleitung sowie der Prozess des Anerkennungsverfahrens gemeinsam besprochen werden.  Außerdem wurde diskutiert, wie man das Angebot der ehrenamtlichen Anerkennungsbeglei-tung im Rhein-Kreis Neuss bekannter machen kann.  


Im Anschluss besprachen die Teilnehmenden die weitere Vorgehensweise für den Rhein-Kreis Neuss. Weitere Ehrenamtliche mit anderen Sprachen sollen angesprochen werden sich  am Teilprojekt zu beteiligen. Des Weiteren wurde der nächste Termin für Februar festgehalten.   

Die Anerkennungsbegleitenden im Rhein-Kreis Neuss beginnen mit ihrer Tätigkeit

Neuss – Am 20.09.2017 fand das erste Austauschtreffen der neuen ehrenamtlichen Anerkennungsbegleitenden im Rahmen des IQ NRW Teilprojekts der MOZAIK gGmbH im Rhein-Kreis Neuss statt. Gemeinsam mit dem Kommunalen Integrationszentrum Rhein-Kreis Neuss begrüßte MOZAIK gGmbH die Ehrenamtlichen als neue Anerkennungsbegleitende im Teilprojekt. Dazu standen bei diesem Treffen Informationen über die Abläufe im Teilprojekt sowie über das Anerkennungsverfahren im Mittelpunkt. Das Treffen wurde organisiert vom Kommunalen Integrationszentrum Rhein-Kreis Neuss und fand im Neusser Rathaus statt.

Gülten Eroglu vom Kommunalen Integrationszentrums Rhein-Kreis Neuss begrüßte gemeinsam mit Katharina Neubert, MOZAIK gGmbH, die neuen ehrenamtlichen Anerkennungsbegleitenden zum ersten Austauschtreffen im Rahmen des IQ NRW Teilprojekts. Vertreter/-innen aus der griechischsprachigen Community und dem Verein Initiative für Völkerverständigung ELELE nahmen am Treffen teil.

Im ersten Teil des Treffens erläuterte Katharina Neubert, MOZAIK gGmbH, den Anerkennungsbegleitenden das Verfahren der beruflichen Anerkennung. Dazu zeigte Sie die Unterschiede zwischen reglementierten und nicht-reglementieren sowie die verschiedenen Zuständigkeiten und das BQFG (Beruf-Qualifikations-Feststellungs-Gesetz) auf. Sie beantwortete den Teilnehmenden einige Fragen, wie beispielsweise die Rolle der Erstberatung und die Kosten des Verfahrens.
Eine Begleiterin berichtete von ihren ersten Erfahrungen aus der Begleitung, sie unterstützt eine junge Griechin mit kaufmännischem Berufsabschluss, den sie anerkennen lassen möchte. Anhand dieses Beispiels konnte gemeinsam die Rolle der Begleitung sowie der Prozess des Anerkennungsverfahrens besprochen und viele Fragen geklärt werden. Zusammen überlegte man auch welche Beratung von Neuss aus am besten zu erreichen ist und wer in der Umgebung eine Fachberatung zur beruflichen Anerkennungsbegleitung anbietet.

Im Anschluss erläuterte Katharina Neubert die Abläufe im Teilprojekt, sie teilte den neuen Anerkennungsbegleitenden Informationsmaterialien aus und gab Tipps und Hinweise zum Ablauf der Begleitung. Darüber hinaus stellte sie das Dokumentationsmaterial vor, mit welchem die Ehrenamtlichen ihre Begleitungen festhalten werden.
Gemeinsam besprachen die Teilnehmenden die weitere Vorgehensweise für den Rhein-Kreis Neuss. Weitere Ehrenamtliche mit anderen Sprachen sollen angesprochen werden sich am Teilprojekt zu beteiligen. Dazu wurden auch einige Ideen gesammelt, wie man das Netzwerk aus Anerkennungsbegleitenden im Rhein-Kreis Neuss bekannt machen kann. Zudem wurde der nächste Termin für November festgehalten.

Ehrenamtliche starten als Anerkennungsbegleitende im Rhein-Kreis Neuss

 

Neuss – Am Donnerstag, den 29.06.2017, fand das erste Auftaktgespräch der neuen ehrenamtlichen Anerkennungsbegleitenden, im Rahmen des IQ NRW Teilprojekts der MOZAIK gGmbH in Neuss statt. Vier neue Ehrenamtliche aus unterschiedlichen Migrantenorganisationen und -communities nahmen an der Veranstaltung teil. Gemeinsam mit dem Kommunalen Integrationszentrum des Rhein-Kreises Neuss begrüßte MOZAIK gGmbH die Ehrenamtlichen als neue Anerkennungsbegleitende im Teilprojekt. Dazu standen bei diesem Treffen Informationen über die Abläufe im Teilprojekt sowie über das Anerkennungsverfahren im Mittelpunkt. Das Treffen, organisiert vom Kommunalen Integrationszentrum, fand im Kreishaus Neuss statt.

Natalia Lüdtke und Ulrike Weyerstraß vom Kommunalen Integrationszentrum des Rhein-Kreises Neuss begrüßten gemeinsam mit Cemalettin Özer, MOZAIK gGmbH, die neuen ehrenamtlichen Anerkennungsbegleitenden zum ersten Informationstreffen im Rahmen des IQ NRW Teilprojekts in Neuss. Vertreter/-innen aus drei unterschiedlichen Vereinen waren der Einladung gefolgt und wollen im Teilprojekt mitwirken: Initiative zur Völkerverständigung ELELE, Alevitisches Gemeindezentrum Neuss e.V. und Neusser Tandem Treff e.V., sowie Vertreter/-innen der arabischen Community.

Nach der Vorstellungsrunde übernahm Cemalettin Özer, MOZAIK gGmbH, das Wort und stellte den Teilnehmenden kurz die Idee und das Konzept des IQ NRW Teilprojekts vor, dafür zeigte er u.a. den Film über die Idee der Anerkennungsbegleitung, der im Rahmen des Teil-projekts entstanden ist.

Im Anschluss erläuterte er den Anerkennungsbegleitenden das Verfahren der beruflichen Anerkennung. Dazu zeigte er die Unterschiede zwischen reglementierten und nicht-reglementierten Berufen, sowie die verschiedenen Zuständigkeiten und das BQFG (Berufsfeststellungsgesetz) auf. Dazu beantwortete er den Teilnehmenden einige Fragen, wie beispielsweise die Dauer des Verfahrens und die Möglichkeiten für finanzielle Unterstützung.

Nachstehend erläuterte Cemalettin Özer die Abläufe im Teilprojekt und teilte den neuen Anerkennungsbegleitenden Informationen über die monatlichen regionalen, sowie die halbjährigen landesweiten, Austauschtreffen mit. Darüber hinaus erklärte er die Rolle der Anerkennungsbegleitenden und der Erstberatungsstellen.

Insgesamt ist das Interesse am IQ NRW Teilprojekt in Neuss groß, die Vertreter/-innen der Migrantenorganisationen beschäftigen sich bereits mit dem Thema Integration und wollen neue Ehrenamtliche zum IQ NRW Teilprojekt einladen. MOZAIK gGmbH freut sich auf die Zusammenarbeit mit den Migrantenorganisationen und –communities sowie mit dem Kommunalen Integrationszentrum des Rhein-Kreises Neuss als regionalem Koordinierungspartner.

Abschließend tauschte man sich über die weitere Vorgehensweise aus, dazu wurde u.a. der nächste Termin festgehalten. Zuzüglich wurden einige Ideen gesammelt, wer Gast aus dem Bereich Anerkennung und Qualifizierung beim nächsten Austauschtreffen sein könnte.

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